Jahreshauptversammlung 2018

Am 17. März 2018 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung statt. Nachdem der Vorstand von seiner Arbeit des letzten Jahres berichtet hat, wurde er entlastet. Anschließend wurde der neue Vorstand gewählt. Unseren neuen Vorstand findet ihr hier.

Hier findet ihr den neuen Remex 42 (unsere jährliche Zeitschrift) und in den kommenden Tagen das Protokoll der Jahreshauptversammlung.

Im Anschluss an die Jahrehauptversammlung fand die Jahresabschlussfeier statt, bei der die Fahrtenabzeichen verliehen wurden und Fotos des Ruderjahres 2017 bei einem leckeren Mitbringbuffet präsentiert wurden.

Kein Ruderbetrieb am 3. März 2018

Am Samstag, den 3. März 2018, kann aufgrund von Eis auf dem Dortmund-Ems-Kanal leider kein Ruderbetrieb stattfinden. Schönes Wochenende!

Foto freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Martin Bee

Frohe Weihnachten!

Weihnachtsrudern 2017

Die Ruderriege von 1899 am Max-Planck-Gymnasium Dortmund wünscht frohe Weihnachten mit einem dreifach kräftigen

Hipp Hipp – Hurra!
Hipp Hipp – Hurra!
Hipp Hipp – Hurra!

Bevor die Weihnachtsferien beginnen, wollen wir euch noch auf zwei Veranstaltungen, die noch in diesem Jahr stattfinden, hinweisen:

Am 23. Dezember findet für alle Ehemaligen der Ruderriege der traditionelle Ehemaligentreff im Kumpel Erich statt.
Falls euch der Remex Senex mit der dazugehörigen Einladung nicht erreicht haben sollte, findet ihr ihn hier.

Am 31. Dezember findet für alle das Silvesterrudern statt. Wir treffen uns um 13 Uhr am Bootshaus, um mit dem RC Hansa und dem RC Germania gemeinsam ein letztes Mal in diesem Jahr zu rudern. Anschließend treffen wir uns beim RC Germania zum gemütlichen Teil mit Berlinern, Eiserkuchen, Kaffee und Sekt.
Anmeldungen für den gemütlichen Teil bitte bis zum 30. Dezember an: silvester@ruderriege-mpg.de

Ansonsten wünschen wir euch frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Abrudern 2017

Am 1. November 2017 haben wir uns bei angenehmen Temperaturen und etwas Sonnenschein auf den Weg nach Henrichenburg gemacht. Bene war erst wegen der geringen Anzahl an Teilnehmern enttäuscht, erkannte dann aber schnell, dass er dadurch mehr von Marilus leckerem Kuchen essen konnte. Angekommen in Henrichenburg, aßen wir Frau Risses köstliche Erbsensuppe, die uns Herr Risse vorbeibrachte. Anschließend ruderten wir, wohl gesättigt, zurück zu unserem Bootshaus. Insgesamt war es mal wieder ein gelungenes Abrudern!

Das Herbstlager 2017 am Möhnessee

Das diesjährige Herbstlager stand im Zeichen von nassen Füßen, Wind und Wetter. Also empfehlen wir denen, die im nächsten Jahr dabei sind, wasserfeste Schuhe und viele Socken!

Hier einige Eindrücke zum Tagesablauf. Wenn immer es das Wetter zuließ, waren wir auf dem Wasser und konnten so Eindrücke von der schönen Umgebung des Möhnesees erhalten. Während viele morgens das warme Bett vorzogen, machten sich einige schon um 6 Uhr bereit zum Rudern. Beim Spielen unterschiedlicher Spiele am Abend lernte sich die Gruppe, die sich aus mehreren Jahrgangsstufen zusammensetze, besser kennen. Dabei half auch eine Rallye, in der 3 gegnerische Teams gegeneinander antraten. Zu bewältigen waren z. T. komplexe Aufgaben und es war für jede Altersstufe etwas dabei. Außerdem wurde sehr viel gekickert und besonders das Kickerturnier hat viel Spaß gemacht. An einem Tag haben sich die Trainer wegen des schlechten Wetters spontan zu einem Ausflug in ein Schwimmbad entschieden.

Trotz der nassen Schuhe und des Regens war es eine sehr schöne und vielseitige Ruderfahrt! Wir 15 Kinder waren froh, bei der von Herrn Pfeiffer und vielen freiwilligen Ehemaligen organisierten Ruderfahrt 2017 an den Möhnesee mitgefahren zu sein. Ein schöner Ferienbeginn!

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Abrudern/Abpaddeln 2017

Vergangenen Sonntag fand das Abrudern/Abpaddeln der Dortmunder Wassersportvereine am Dortmund-Ems-Kanal statt. Die Sportdezernentin Birgit Zoerner auf dem Löschboot der Dortmunder Feuerwahr gab mit einem dreifach kräftigen „Ah – oi“ und „Hipp Hipp – Hurra“ den Startschuss für das traditionelle Abrudern/Abpaddeln, an dem die Saison 2017 offiziell beendet wurde.

Anschließend lud der FS98 zum gemütlichen Teil ein. Neben leckeren Speisen gab es eine tolle Vorführung der Turnabteilung. Trotz ein paar Regentropfen war es mal wieder eine gelungene Veranstaltung!

SommerWaFa 2017

Diesen Sommer ging es auf die Weser. Die SommerWaFa startete in Bremen, wo wir abends die Stadt besichtigten und die Bremer Stadtmusikanten besuchten. Die erste Etappe ging nach Rönnebeck. Wir übernachteten in einem netten Kanuclub mit Dartturnier. Am nächsten Tag ruderten wir die längste Etappe nach Nordenham an schönen Flussstränden entlang. Als wir in Nordenham ankamen, war allerdings das Wasser schon so weit abgelaufen, das wir im Matsch austeigen mussten. Wir und die Boote sind ganz schön dreckig geworden, es ließ sich jedoch alles mit ein bisschen Wasser abspülen. Am Abend haben wir noch Werwolf gespielt. Dann ging es 11 Kilometer nach Bremerhaven. Was für eine kurze Etappe! In Bremerhaven waren wir in einem Ruderclub untergebracht und gingen zum Jahrmarkt. Nach einer großen Portion Jackomo konnte da einem schon ziemlich flau im Magen werden. Nach Bremerhaven ging es dann auf dem Elbe-Weser-Kanal weiter, wo es keine Containerschiffe mehr gab. Unsere Unterkunft war in Bad Bederkesa, wo wir uns auch die Burg Bederkesa angeschaut haben. Die letzte Etappe ging dann nach Otterndorf. Dort verluden wir die Boote und blieben zwei Nächte. Am letzten Tag fuhren wir nach Cuxhaven und verbrachten den Tag am Strand. Da wir noch relativ viel Geld in der Fahrtenkasse hatten gab es schließlich noch ein großzügiges Abschlussessen.
Es war eine tolle Wanderfahrt und wir freuen uns schon auf die nächste Wanderfahrt.

Kletterwald 2017

Am 1. Juli waren wir mit 15 wagemütigen Ruderern im Kletterwald Freischütz in Schwerte!

FronWaFa 2017

Die Fronleichnamwanderfahrt begann dieses Jahr am 14. Juni in Wetzlar an der Lahn, am selbem Bootshaus wie vor 4 Jahren. 13 motivierte Rudernde bildeten die Truppe. Am Mittwoch reisten wir mit Bulli und Bahn an, bauten das Zelt auf und kochten traditioneller Weise Ravioli. Später verbrachten wir den Abend mit einigen Runden Werwolf, einem etwas zu interessierten Erpel und Gitarrenmusik.

Am nächsten Morgen erwachten einige sehr früh und mussten feststellen, dass es keine Kaffeefilter gab. Also kamen sie auf die Idee, einen sauberen Waschlappen als Kaffeefilter zu benutzen. Letzendlich tranken wir dann einen waschlappengefilterten Kaffee, der erstaunlich gut schmeckte. Dann begann die erste Etappe mit sommerlichen Temperaturen und sehr guter Stimmung, vielen Schleusen und noch viel mehr Kanuten. Wir fuhren sogar durch den längsten Bootstunnel Deutschlands mit extra Gesang einer Kirchengruppe! Die 30 km waren schnell gerudert, auch weil wir dazwischen einige Kilometer geschwommen sind. Nachmittags kamen wir dann am Campingplatz in Weilburg an. Einige schwammen noch etwas in der Lahn, Leon ließ seine Drohne fliegen und kochten dann Chili con Carne. Später mussten wir uns leider von Vivien verabschieden, sie wurde von einer Biene gestochen.

Am Freitag traten wir dann halbwegs ausgeschlafen die Etappe nach Limburg an. Das Wetter war eher mittelmäßig, was uns aber nicht die Kanuten ersparte. Trotzdem genossen wir den Tag und aßen am Abend Nudeln. Dann gingen wir noch in den Ort, aßen ein Eis und besichtigten den beleuchteten Limburger Dom.

Die nächste Etappe starteten wir etwas später, dazu schlug das schlechte Wetter etwas auf die Laune. Später kamen wir erleichtert am Campingplatz in Obernhof an und verbrachten ein schönes Abschlussessen in einer Pizzeria eines Italieners. Dort bestellten einige Bruschetta ohne es aussprechen zu können, zum Vergnügen des Kellners und Jano hielt als Jüngster eine tolle Rede.

Bei sehr gutem Wetter und ohne Bootsverpflegung traten wir am nächsten Tag die letzte Etappe an. Sie war zwar nur 15 km lang, dafür begegneten wir aber umso mehr Kanuten. Als wir gerade eine Schwimmpause machten, fuhr ein Kanu in die Weser und zerbrach dabei ein Skull. Als die Täter flüchten wollten, riefen wir die Wasserschutzpolizei, die den Fall aber wegen des anderen Bundeslandes nur schwer klären konnten und uns rieten, den Täter selbst zu kontaktieren. Nach einem Stück Schokotorte begaben wir uns dann auf die Heimreise. Somit ging eine tolle Truppe mit Höhen und Tiefen und einer tollen Truppe zuende.